Releases

BICsuite 2.8
Seit Oktober 2017 steht die BICsuite Version 2.8 unseren Kunden zur Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen der BICsuite 2.8 sind:

  • Viele PROFESSIONAL/ENTERPRISE Features sind jetzt in der BICsuite BASIC/schedulix Edition verfügbar.
    (Exit State Translations, Bedingungen an Dependencies, Milestones, Asynchrone Trigger und After Final, Finish Child Trigger, Folder Environments, Folder Ressourcen, Batch/Job interne Ressourcen (Resource Templates), Ressource Trigger, Schreibbare Ressource Parameter)
  • Parameter können nun beliebig lange sein.
  • Parameter vom Typ PARAMETER und RESULT können nun im GUI editiert werden.
  • Aufzeichnungen aller Runs, falls ein Job ein oder mehrmals restartet wurde.
  • Ressource Expirations können jetzt beim Rerun ignoriert werden.
  • Im Web GUI wird die Batch in Folder Convention nun auch beim Copy/Cut und Paste aus den Content Tabs von Foldern unterstützt.
  • Ein neuer Dependency Mode (DEFER IGNORE) wurde implementiert. Werden benötigte Jobs nicht rechtzeitig submitted, werden die Dependencies ignoriert.
  • Ein ‘SET USER’ API Kommando erlaubt das temporäre Wechseln des Benutzers ohne Neuaufbau der Verbindung.
  • Mit Hilfe der WITH Klausel im SELECT Kommando können nun auch gequotete Namen erzeugt werden, um die Generierung von API Kommandos via SQL zu erleichtern.
  • Auch schreibende Transaktionen können nun multithreaded ausgeführt werden.
  • Portierung auf IBM AIX, LinuxOne, Z-Linux

BICsuite 2.7
Seit April 2016 steht die BICsuite Version 2.7 unseren Kunden zur Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen der BICsuite 2.7 sind:

  • Kinder von Batches und Jobs können durch das Setzen eines ‘disabled’ Flags temporär von der Verarbeitung ausgenommen werden, ohne dabei die Abhängigkeitsbeziehungen des Gesamtablaufes zu beeinträchtigen.
  • Durch das Setzen des ‘export name’ in der Parameterdefinition eines Jobs können Job Parameter dem Job als Umgebungsvariable zugänglich gemacht werden.
  • Trigger können auch in der Definition am zu triggernden Job definiert werden.
  • Der neue ‘local’ Suspendmodus erlaubt Kindern eines Batches oder Jobs die Weiterverarbeitung.
  • Exit state profiles erlauben nun auch die Definition eines FINAL Exit Status als ‘broken state’.
  • Restart Trigger lösen auch für die Job Status BROKEN_FINISHED und ERROR aus.
  • Restart Triggers können eine ‘Warning’ setzen, wenn die maximale Anzahl Restarts erreicht wurde.
  • Ein Job kann auf einen definierten Exit Status gesetzt werden, wenn die maximale Anzahl Restarts erreicht wurde.
  • Objekte können mit mehreren Kommentaren versehen werden.
  • Ein ‘manage nice profiles’ Systemprivileg erlaubt Benutzern ohne ADMIN Privileg das Arbeiten mit Nice Profiles.
  • Der Export von Objekten kann so konfiguriert werden, dass eine rückwärtskompatible Exportdatei erzeugt wird.
  • Das BICsuite Repository unterstützt auch die Speicherung in DB2 and Informix.

BICsuite 2.6.1
Seit März 2015 steht die BICsuite Version 2.6.1 unseren Kunden zur Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen der BICsuite 2.6.1 sind:

  • Automatisches Löschen und optionales Archivieren historischer Laufzeitinformationen begrenzen das Grössenwachstum des BICsuite Repositories und reduzieren den Wartungsaufwand.
  • Zusätzliche Attribute liefern detaillierte Informationen für statistische Analysen der Job Laufzeiten.
  • Benutzer mit Administrator Privilegien können beim Suspend von Batches bzw. Jobs nun bestimmen, dass ein Resume nur durch Administratoren möglich ist.
  • Nice Profiles erlauben es nun Administratoren, ohne Veränderung von Batch bzw. Job Definitionen, auf einfachste Weise ganze Gruppen von Abläufen anzuhalten, in ihrer Priorität zu verändern oder wieder fortzusetzen. Der Umgang mit Sondersituationen mit Backlog Verarbeitung wird so erheblich erleichtert.

BICsuite 2.6
Seit Juli 2014 steht die BICsuite Version 2.6 unseren Kunden zur Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen der BICsuite 2.6 sind:

  • Über den Server Parameter MinHistoryCount können nun Master Jobs, welche selten laufen, länger im Memory gehalten werden.
  • Über den Server Parameter MaxHistoryCount kann Memory gespart werden, weil Master Jobs, welche häufig laufen, kürzer im Memory gehalten werden.
  • Der Scope von Sticky Resource Allocations kann nun durch einen Namen und einen Parent genauer definiert werden. Damit können nun auch mehrere kritische Abschnitte in einem Master Batch bequem abgebildet werden.
  • Der Server Startup wurde beschleunigt.
  • Bookmarks stehen nun auch im ‘Submit Batches and Jobs’ Dialog zur Verfügung.
  • Bookmarks können nun über ein Option Field direkt gewählt werden, ohne den ‘Bookmarks’ Dialog zu öffnen.
  • Ausgabeformat und Zeitzone für Zeitstempel sind jetzt in den User Properties konfigurierbar.
  • Mixed Case Identifier werden nun beim Umbenennen nicht mehr automatisch nach Upper Case gewandelt.

Alle Features der BICsuite Editionen


Entdecken Sie die BICsuite Highlights: