Releases
Die neuen Funktionen, Verbesserungen und Erweiterungen unserer aktuellen Produkt-Releases auf einen Blick.
BICsuite 2.11
Neues Frontend
Release 2.11 enthält ein komplett neues Frontend, das von Grund auf neu entwickelt wurde und als Beta-Version verfügbar ist. Design, Usability und Performance des Frontends wurden deutlich modernisiert und verbessert.
Freigabesystem
In Release 2.11 wurde ein ausgefeiltes Freigabesystem implementiert, um das Prinzip der doppelten Kontrolle zu ermöglichen. Es ist nun möglich, verschiedene Vorgänge nach dem Vier-Augen-Prinzip zu behandeln und die Freigabeanforderung vor oder nach der Ausführung zu platzieren.
Detaillierte Operatorrechte
Zusätzlich zum einzelnen OPERATE-Recht sind nun auch detaillierte Rechte möglich. Das OPERATE-Recht kann entzogen und in Form von Rechten für einzelne Operationen neu vergeben werden.
Vollständige Frontend-Unterstützung für Objektüberwachung
Watch Types und Object Monitors können nun direkt in der GUI definiert werden. Es ist nicht mehr erforderlich, zur Kommandozeilenebene zu wechseln, um Watch Types zu erstellen oder zu bearbeiten.
Abbrechen mit Kill
Es ist möglich, die Kill-Option für Abbrüche anzugeben. Alle laufenden Jobs mit Kill-Option werden zuerst abgebrochen und anschließend storniert.
Befehl LIST SCHEDULED
Ein neuer Befehl LIST SCHEDULED wurde implementiert, um festzustellen, wann welche Batches und Jobs in einem definierten Zeitraum ausgeführt werden. Sowohl LIST SCHEDULED als auch LIST CALENDAR können jetzt nach Gruppe und Jobname gefiltert werden.
Java-Kompatibilität
Mit Release 2.11 werden auch neuere Java-Versionen (11, 13, 17 und höher) unterstützt. EXITCODE-Parameter: Der EXITCODE-Parameter wurde als „Sonderparameter für Jobs“ hinzugefügt. Er dient beispielsweise für präzisere Fehlermeldungen in Benachrichtigungen.
Neuer Parametertyp
In Release 2.11 wurde der Parametertyp IMPORT_UNRESOLVED hinzugefügt. Parameter dieses Typs werden im Kontext des zu importierenden Jobs ausgewertet und nicht, wie bei IMPORT, im Kontext des definierenden Jobs.
Jobserver-Anzeige online verbunden
Jobserver werden nun rot angezeigt, wenn sie keine Serververbindung haben. Dies beseitigt die zuvor gelegentlich irreführende Anzeige, bei der die GUI unterbrochene Jobserver zeitweise grün dargestellt hat in der Erwartung, dass sie sich sofort wieder verbinden.
Erweiterung des Connect-Befehls
Die Ergänzung ZERO TERMINATED kann für die JSON-, PYTHON- und PERL-Protokolle angegeben werden. Die Ausgabe, die als Antwort auf einen Befehl zurückgegeben wird, endet dann mit einem Nullbyte. Diese Erweiterung erleichtert das Lesen der Antwort erheblich.
Verdichtete Ausgabe
Die Auflistung der Job- und Abhängigkeits-Hierarchie kann verkürzt werden. Unnötige Spalten werden entfernt, was die Performance durch reduzierte Datenmenge verbessert. IP-Adresse des Servers: Wenn ein redundanter Zweitserver gestartet wird, der sofort übernimmt, wenn der aktive Server ausfällt, ist nicht immer ersichtlich, welcher Server gerade aktiv ist. Die IP-Adresse des aktiven Servers wird nun in der REPOSITORY_LOCK-Tabelle gespeichert.
Jobserver-Konfiguration
Release 2.11 bietet drei zusätzliche Parameter für die Jobserver-Konfiguration, die mögliche Design- und Operatorfehler verhindern und die Kompatibilität zwischen verschiedenen Betriebssystemen verbessern.
BICsuite 2.10
Unterstützung für Zope 4/5
Zope 4 / 5 basierend auf Python 3 wird nun offiziell für die BICsuite / schedulix Web-GUI unterstützt. Zope 2 auf Python 2 wird weiterhin unterstützt, aber in der nächsten Version eingestellt.
SSO über Active Directory
Die BICsuite und schedulix Web-GUI (Zope 2 sowie Zope 4 / 5) können nun optional so konfiguriert werden, dass Benutzer über SSO via Active Directory Zugriff erhalten.
Audit-Trail in konfigurierbaren Chunks
Der konfigurierbare Audit Trail von Befehlsänderungen durch den BICsuite / schedulix Server wird jetzt in Chunks mit Zeitstempel geschrieben.
Aktivieren deaktivierter Jobs / Batches
Ein deaktivierter Job oder Batch kann nun aktiviert werden, nachdem er eingereicht wurde, solange er sich noch im Status DEPENDENCY_WAIT befindet. Auch suspendierte Jobs/Batches können aktiviert werden.
Monitoring: Filter für deaktivierte Jobs/Batches
Die Monitoring-Seiten erlauben nun, deaktivierte Jobs/Batches herauszufiltern.
Bulk-Operationen in weiteren Ansichten
Die Bulk-Operationen aus der Running Masters-Ansicht sind nun auch in der Suche nach laufenden Jobs und in der Job-Details-Ansicht verfügbar.
Batches mit deaktivierten Kind-Jobs
Batches, die ein abgebrochenes deaktiviertes Kind enthalten, können weiterhin aktiviert und deaktiviert werden.
Jobs erneut ausführen durch Klonen
Jobs im Endstatus können erneut ausgeführt werden, indem sie geklont werden. Dies ist nur möglich, wenn das Parent-Job keinen finalen Exit-Status angenommen hat.
Reduzierung der Datenübertragung
Um die Datenmenge zu reduzieren und die Frontend-Performance zu verbessern, unterstützen einige Listenbefehle nun eine verdichtete Option, die nur die für die Web-GUI benötigten Informationen liefert.
Refresh-Button in Editoren
Die Named Resource-, Folder- und Batch/Job-Editoren bieten nun einen Refresh-Button.
Submit-Parameter und Tagesendbereich
Die Submit-Parameter-Sequenz kann nun über eine durch Kommas getrennte Liste in einem Parameter namens PARAMETER_SEQUENCE definiert werden. Ein Tagesbereich kann nun bei Minute 59 enden; wird das Ende auf T00:00 gesetzt, ersetzt dies T23:59, wenn Start = T00:00.
Performance von Editor-Tabs und Bedingungen
Große Listen von Editor-Tabs werden nur geladen, wenn sie ausgewählt sind. Zusätzlich zu den Enable-Intervallen von Parent-Child-Definitionen kann nun eine Bedingung angegeben werden.
Exit-Status für deaktivierte Jobs
Der Exit-State für deaktivierte Jobs kann nun explizit in Exit State Profiles angegeben werden.
Benutzerspezifische Parameter
Parameter können nun für Benutzer definiert werden, um Konfigurationsdaten von Anwendungen zu speichern.
Verbesserte Berechnung der Zeitplanung
Die Berechnung von Time Scheduling-Triggern wurde durch verbessertes Caching von Zwischenergebnissen deutlich beschleunigt.
BICsuite 2.9
Neue GUI-Shell mit direkten API-Befehlen
Die neue GUI-Shell ermöglicht es nun, die API-Befehlsprache direkt über die Web-GUI zu verwenden. Damit entfällt die Notwendigkeit, ein Terminal zu öffnen oder sich remote auf einem anderen Rechner anzumelden.
Externe Abhängigkeiten zwischen Jobs und Batches
Externe Abhängigkeiten zwischen Jobs und Batches in separat gestarteten Master-Batches sind jetzt möglich.
Intervalleditor für Kalender und Ausnahmen
Intervalle wie Feiertagskalender und Ausnahme-Regeln können nun direkt in der grafischen Benutzeroberfläche über den neuen Intervalleditor in der Web-GUI bearbeitet werden.
Geplantes Deaktivieren in der Parent-Child-Hierarchie
Die Deaktivierungsfunktion in der Parent-Child-Hierarchie kann jetzt auch zu geplanten Zeiten über Intervalle eingerichtet werden.
Proxy-Zugriff auf Log-Dateien
Der Webanwendungsserver oder andere Webserver können als Proxy für den Zugriff auf Log-Dateien verwendet werden. Dadurch muss nur ein Port zwischen Benutzer und Planungssystem geöffnet werden. Neben der vereinfachten und besseren Firewall-Konfiguration wird sichergestellt, dass nur authentifizierte Benutzer die Funktion nutzen können.
Verbesserte Performance bei großen Prozessstrukturen
Große Prozessstrukturen mit Hunderten von Prozessen und Abhängigkeiten konnten in der Web-GUI lange Antwortzeiten verursachen. Durch die Verlagerung der HTML-Erstellung großer Listen vom Webanwendungsserver in den Browser konnten die Antwortzeiten bei großen Datenmengen deutlich reduziert werden.
BICsuite Highlights
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